Zustimmung, Kritik und offene Fragen nach Minsk-Erhalt

PNN vom 16. Januar 2019

16.01.2019

Wie berichtet hatte Baudezernent Bernd Rubelt (parteilos) am Dienstagabend die Grundzüge eines Kompromisses dargestellt, auf den sich Stadtpolitik, Bauexperten und auch die Stadtwerke als Eigentümer des Minsk und seiner Umgebung bei einem Werkstattverfahren verständigt hatten – mithilfe des Architektenbüros „Löffler + Kühn Weigel“, das 2013 auch den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Brauhausbergs gewonnen hatte. So soll nun neben das Minsk ein neues, modernes Gebäude entlang der Straße am Brauhausberg gebaut und der marode Bau selbst möglicherweise um zwei zusätzliche Geschosse ergänzt werden. Dabei setzt die Stadt auf einen Architektenwettbewerb für eine möglichst anspruchsvolle bauliche Lösung. Auch die Nutzung ist noch unklar. Bis April sollen dazu weitere Debatten, auch im Stadtparlament, geführt werden, hieß es weiter.

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