"Ein wahres Armutszeugnis, was sich hier bietet" - CDU bietet Hilfe an, um die Krisenpunkte der Stadt in den Griff zu bekommen.

Pressemitteilung von Götz Friederich

 "Ich bleibe dabei, Potsdam - und ich ergänze: auch Brandenburg - werden unter Wert regiert, man sehe sich nur einmal den Hauptbahnhof in der Landeshauptstadt an", so Götz Friederich, Kreisvorsitzender der CDU in Potsdam. Menschen, die Potsdam besuchen und umweltverträglich mit dem ÖPNV von Berlin nach Potsdam reisen, werden, sobald sie in der Landeshauptstadt angekommen sind, erst einmal mit Kriminalität begrüßt. Aufzug oder Rolltreppe, um dann mit dem Kinderwagen nach draußen zu kommen: Fehlanzeige. Leider beide defekt. "Ein wahres Armutszeugnis, was sich hier bietet, Bürger - und Bürgerinnennähe sehen anders aus", so Friederich weiter. Erst als Steven Bretz, MdL (CDU), die Landesregierung durch eine parlamentarische Anfrage zwang, über die Situation am Hauptbahnhof Auskunft zu geben, reagierte man überhaupt. Vorher wurde das Problem Hauptbahnhof schlicht und einfach, wie es der Oberbürgermeister in solchen Fällen immer gern tut, weggelächelt.

 

Realisierung Hortgebäude in Eiche darf nicht länger auf sich warten lassen!

Pressemitteilung von Götz Friederich

 „Die Meldungen über die weitere Verzögerung eines neuen Hortgebäudes in Eiche machen fassungslos. Der Oberlin-Hort an der Ludwig-Renn-Grundschule platzt aus allen Nähten. Übergangslösungen helfen nicht weiter, der Neubau wird dringend gebraucht.

Dass die Verwaltung in dieser von Familien in Eiche und Golm lang ersehnten Erweiterung des Oberlin-Horts offenbar keine Prioritäten sieht und die Kinder für viele Monate provisorischen Einrichtungen aussetzt, ist schon ärgerlich genug. Angesichts der noch heute ausstehenden Baugenehmigung für das Projekt lässt der eilig vor den OB-Wahlen im September anberaumte Spatenstich des damaligen OB-Kandidaten Mike Schubert darüber hinaus nur den Schluss zu, dass  der damalige Pressetermin eine bloße Wahlkampfaktion war.

Interview mit Potsdam TV

Dr. Wieland Niekisch im Gespräch

Im Interview mit Potsdam TV stellt sich Dr. Wieland Niekisch den Fragen zur Kommunalwahl 2019. 

Der Kunst verpflichtet, als Investor unersetzlich - Dank an Hasso Plattner!

Pressemitteilung der CDU Potsdam

Die CDU Potsdam freut sich über die Entscheidung des Ehrenbürgers Hasso Plattner, mit dem Erwerb des Minsk, seiner Sanierung und der Wiedergewinnung des Umfeldes einen weiteren Raum für die Kunststadt Potsdam zu schaffen.
 
„Wir haben immer gesagt, dass wir mögliche Pläne zum Erhalt des Minsk unterstützen, wenn es einen Investor gibt, der diese erheblichen Investitionskosten übernimmt“, so der Kreisvorsitzende der CDU Potsdam Götz Friederich. Die Verwertung des Brauhausbergs war und ist unerlässliche Konsequenz zur Refinanzierung der Bau-Investitionen des Spaßbades „blu“ am Brauhausberg. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
 
 

Gemeinsam. Sicher. Besser. Starkes Team für die Kommunalwahl nominiert.

Pressemitteilung von Götz Friederich

Gemeinsam. Sicher. Besser. Starkes Team für die Kommunalwahl nominiert.

Potsdam: klassisch - modern

"Ich freue mich, dass wir ein starkes Team für die Kommunalwahl nominieren konnten. In einem basisdemokratischen Prozess – Gesamtmitgliederversammlung – haben wir einen sehr guten Mix aus neuen, bereits bekannten, jungen und lebenserfahrenen Kandidaten gewählt. Besonders freut es mich, dass von den ersten 18 Kandidaten sieben Frauen z.T. auf Listenplatz 1 gewählt wurden. Für mich zählt dabei nicht der Spitzenkandidat, sondern das Wahlkreisteam aus den ersten drei Gewählten. Dieses Team wird zuallererst für die Politik in den jeweiligen Wahlkreisen verantwortlich sein. Ich möchte mich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten bedanken, die sich bereiterklärt haben, sich für dieses Ehrenamt nominieren zu lassen. Es wird viel zu oft vergessen, dass dieses Ehrenamt viel Arbeit mit sich bringt", fasst der CDU Kreisvorsitzende Götz Friederich den Abend zusammen.

Wirtschaft muss endlich Chefsache werden.

Nur starke Unternehmen schaffen Arbeitsplätze.

In Potsdam herrscht Wirtschaftsfeindlichkeit. Über viele Jahre hindurch hat es die Stadtspitze in Potsdam versäumt, sich um die ortsansässige Wirtschaft zu kümmern. Wirtschaft war verpönt. Gewerbeflächen wurden nicht geschaffen. Unternehmen konnten sich nicht ansiedeln, „Start–ups“ mussten die Stadt verlassen, wichtige Arbeitsplätze konnten nicht geschaffen werden.

 

 

Interview mit Potsdam TV

Podiusmdiskussion am 18. September 2018 um 19:10 Uhr

In Vorbereitung der Podiumsdiskussion am kommenden Dienstag war ich bei PotsdamTV und habe mit Andreas Dorfmann über die OB-Wahl in Potsdam gesprochen. Wir sehen uns am Dienstag ab 19:10 Uhr in der Wilhelmgalerie.

Zeitnahe Chance für Wohnungsbau vertan. Stadtverordnetenbeschluss wird gekippt.

Pressemitteilung von Götz Friederich

"Ehrlich gesagt: Ich bin entsetzt, wie linke Mehrheiten in der Stadtverordnetenversammlung Politik machen: Potsdam benötigt dringend Wohnraum und eine linke Mehrheit beschließt, die bereits beschlossene Bebauung des Brauhausbergs mit dringend benötigtem Wohnraum zu blockieren, damit aber noch nicht genug: Sie riskiert, dass der Investor abspringt und das fest eingeplante Geld zur Refinanzierung des „blu“ ausbleibt. Folge: neue Finanzierungslöcher entstehen. Wir sprechen über 42 Mio. Euro! Das hat das „blu“ gekostet. Und jetzt soll die Stadt (städtische Unternehmen) auf den Krediten sitzen bleiben. Damit ist klar: Zins und Tilgung für das „blu“ zahlen zum Schluss alle Potsdamerinnen und Potsdamer", so Götz Friederich, Oberbürgermeisterkandidat der CDU.

 

 

Ich stehe für eine ideologiefreie Verkehrspolitik!

Alle Verkehrsträger haben ihre Vorteile

Individualverkehr gilt auch für das Fahrrad. Immer mehr Bürger steigen auf das Fahrrad um. Radwege sind in Potsdam aber alles andere als sicher. Ein Strich auf der Straße ist kein Radwegekonzept! Hier muss sich etwas ändern. Ich stehe für eine ideologiefreie Verkehrspolitik und werde diese, mit und für die Potsdamerinnen und Potsdamer gestalten. Der Verkehr der Zukunft wird aus einem intelligenten Mix aus starkem ÖPNV, autonomen Systemen, E-Mobilität, digitalen Leihsystemen, Carsharing und sicherem Fahrradverkehr bestehen. 

 

Chance für Klarheit bei den Kita-Gebühren erneut vertan

Pressemitteilung von Götz Friederich

In der Stadtverordnetenversammlung am 5. September 2018 ist der Antrag „Klarheit bei den Kita-Gebühren“ erneut zurückgestellt worden. Eine endlose Geschichte, denn bereits am 8. November 2017 stand der Antrag auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung. Seit dem 30. November 2017 wird der Antrag im Jugendhilfeausschuss nunmehr zurückgestellt. „Hier wurde wieder eine Chance vertan. Für viele Fragen hätte man zeitnah Informationen liefern können. Aber auch der Sozialbeigeordnete hat sich erneut für eine Zurückstellung ausgesprochen. Ich frage mich, wann endlich alle Informationen auf den Tisch kommen. Ohne einen Auftrag der SVV beginnt der Sozialbeigeordnete bekanntlich nicht zu arbeiten“, ärgert sich Götz Friederich.
 
 

Wachstum - Chancen ergreifen. Potsdam gestalten.

Pressemitteilung von Götz Friederich

Das Wachstum aktiv zu managen wird die Hauptaufgabe der Potsdamer Stadtpolitik in den nächsten Jahren und Jahrzehnten sein. Im Rathaus ist von aktivem Management nichts zu sehen. Stadtentwicklung geschieht planlos. Es herrscht Stückwerk. Es wird im Einzelfall entschieden. Der Blick aufs große Ganze ist der seit den Wendejahren regierenden Sozialdemokratie abhandengekommen. Mike "Speedy" Schubert verwundert zudem, da er Potsdams positive Entwicklungen lieber begrenzen bzw. „drosseln“ und damit Gestaltungschancen vergeben will. 

Stadt will Schleichwege sinnlos machen

PNN vom 12. November 2016

Das Verkehrsamt will Maßnahmen gegen Schleichwege für Autofahrer ergreifen – speziell in der Gutenberg- und der Bertha-von-Suttner-Straße. Das kündigte die Behörde jetzt in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage des CDU/ANW-Fraktionschefs Matthias Finken an. Für die Gutenbergstraße solle im Rahmen des Innenstadtverkehrskonzepts eine Lösung gefunden werden, so das Amt – selbst eine Erweiterung der Fußgängerzone ist geprüft worden (PNN berichteten).

Gedenken zum Volkstrauertag

CDU legt Kränze nieder

Mitglieder des Kreisverbandes haben an der Gedenkstunde der Landeshauptstadt Potsdam zum Volkstrauertag teilgenommen, um aller Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft zu gedenken. Es ist nicht selbstverständlich, dass wir - 71 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges - in Frieden und Freiheit leben. Es gilt ständig dafür zu arbeiten und die Toten sind uns Mahnung genug. Gerade in der heutigen Zeit, ist dieser Gedenktag deshalb aktueller denn je.

Anwohner für Erhalt der Biosphäre

PNN vom 12. November 2016

Die meisten Bornstedter sind für den Erhalt des Biosphären-Gebäudes – zumindest jene, die am Donnerstag an der Bürgerveranstaltung zum aktuellen Stand des Entwicklungsgebietes Bornstedter Feld teilgenommen haben. Matthias Finken, Vorsitzender der Interessenvertretung Bornstedter Feld (IVBF), hatte die rund 80 Anwesenden gebeten, per Handzeichen ein Stimmungsbild zu geben, ob die Halle der Biosphäre bestehen bleiben oder lieber abgerissen werden soll, damit Bürgerwünsche wie ein Kiezbad oder ein Bürgertreff dort umgesetzt werden können, ohne erst die Halle umbauen zu müssen. Nur ein Dutzend der Anwesenden hielt dies für einen guten Vorschlag.

Gedenkveranstaltung zum 9. November 2016

Mitglieder gedenken

Mitglieder der CDU Potsdam haben an diesem denkwürdigen Tag der deutschen Geschichte an der Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht am 9. November 1938 am Standort der ehemaligen Synagoge in Potsdam teilgenommen. Insbesondere in der heutigen Zeit ist das Wachhalten der Erinnerung wichtiger denn je. 

Der große Helfer

PNN vom 8. November 2016

Kaum war Manfred Hildenbrand aus Potsdam im Ruhestand, ließ der Offizier in Reserve sich auf Auslandseinsätze schicken. Besonders half er in Afghanistan beim Wiederaufbau. Terroranschläge der Taliban, Gewalt, Drogenanbau, eine schlechte Regierung, Missbrauch von Frauen – aus Afghanistan hört man selten Gutes. Das ärgert Manfred Hildenbrand. Er findet die Berichterstattung einseitig. Da sei es kein Wunder, dass die Menschen in Deutschland ein überwiegend negatives Bild von Afghanistan hätten. Hildenbrand dagegen kann auch viel Positives über das krisengeschüttelte Land erzählen.

CDU Potsdam unterstützt "Weihnachten im Schuhkarton"

Initiative der JU Potsdam

Mitglieder der CDU Potsdam und der Senioren Union Potsdam haben die Einpack-Aktion für "Weihnachten im Schuhkarton" der Junge Union Potsdam, um deren Vorsitzende, Anna Lüdcke, unterstützt. Wir hoffen, dass wir mit den Päckchen Kindern eine Freude in der Weihnachtszeit machen können.

Potsdam bekommt einen Konrad-Adenauer-Platz

PNN vom 4. November 2016

Potsdam bekommt einen Konrad-Adenauer-Platz. Eine Mehrheit der Stadtverordneten beschloss am Mittwoch, dass die Babelsberger Kreuzung, an der Rosa-Luxemburg-Straße, Robert-Koch-Straße und Domstraße aufeinandertreffen, nach dem einstigen CDU-Altkanzler benannt werden soll. Beantragt hatte die Benennung die Potsdamer CDU. Der 50. Todestag Adenauers am 19. April 2017 sei eine gute Gelegenheit, so Fraktionschef Matthias Finken.

Attikafiguren: Jakobs ist kein Schutzpatron

MAZ vom 4. November 2016

Die Bürgerinitiative Mitteschön geißelt mangelndes Engagement des Rathaus-Chefs bei der Rückführung der Skulpturen von Berlin nach Potsdam. Bei einer Podiumsveranstaltung am Donnerstag hatte Jakobs all jenen eine Absage erteilt, die sich eine Schützenhilfe der Stadt erhoffen. Nur Linken-Fraktionschef Scharfenberg sprang dem Oberbürgermeister gestern bei. Steeven Bretz, Generalsekretär der Brandenburger CDU und Kreischef in der Landeshauptstadt, will sich hingegen mit dem Dauer-Exil der acht Attikafiguren nicht abfinden. Er hat eine Kleine Anfrage zu dem Thema gestellt, doch „aus der Antwort der Landesregierung spricht eine enttäuschende Kultur der Gleichgültigkeit“, empört sich Bretz. Seine Forderung: „Die Schlösserstiftung als Eigentümerin der Attika-Figuren und die drei Mitglieder der Landesregierung im Stiftungsrat – zwei mit SPD-Parteibuch, eine mit Linken-Parteibuch – sollten sich endlich für die Rückkehr einsetzen und Berlin klarmachen, dass die Figuren nach Potsdam gehören.“