Pressemitteilung
04.09.2018, 22:05 Uhr
Podiumsdiskussion im Potsdamer Norden
ausgewogenes Verkehrskonzept kann zu einer nachhaltigen Lösung führen
Die Bürgerinitiative Fahrland hatte zur Podiumsdiskussion eingeladen. Danke für den tollen Abend. „Ich bin strikt gegen eine absichtliche Verkehrsberuhigung der B2 in Krampnitz, wir müssen auch Tunnellösungen diskutieren", war meine Antwort auf die Verärgerung der Bürgerinnen und Bürger bei der Bürgerdiskussion in Fahrland. Im Mittelpunkt des Abends standen aktuelle und zukünftige Verkehrsprobleme im Potsdamer Norden. Wenn die Bebauung in Krampnitz abgeschlossen ist, wird im Norden das Verkehrschaos herrschen. "Nur ein ausgewogenes Verkehrskonzept, in dem auch der Individualverkehr beachtet wird, kann zu einer nachhaltigen Lösung führen", so meine Meinung. Die Bürgerinnen und Bürger in Fahrland sind verärgert, denn sie fühlen sich von der Verwaltung seit der Eingemeindung zu Potsdam vor knapp 15 Jahren mit ihren Problemen allein gelassen. "Wenn Politik tatsächlich die Meinung der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen will, dann kann ich mir einfach nicht vorstellen, daß man die Pläne für Krampnitz nicht noch einmal korrigiert", so eine engagierter Bürger.