Pressemitteilung
18.07.2018, 11:52 Uhr
Potsdamer Absolventen sind ein Juwel für unsere Stadt – Juwelenschliff nicht anderen Kommunen überlassen
Pressemitteilung von Götz Friederich
 „Es freut mich, dass die märkischen Universitäten zu den Gründungsmeistern gehören und an den Brandenburger Hochschulen ein unternehmerfreundliches Klima herrscht. Umso mehr muss es im Interesse der Landeshauptstadt liegen, dass adäquate Räume für Start-ups und die Kreativwirtschaft geschaffen werden“, meint Götz Friederich. Im Moment ist die Entwicklung nicht zuträglich für unsere Stadt. Es wird gegründet, aber aufgrund der fehlenden Flächen wandern Start-ups sowie Kreative wieder ab.
Götz Friederich stellt fest, „dass in Potsdam das Umfeld für Gründer nicht optimal ist. Wir müssen Wirtschaft - insbesondere die Wirtschaftsförderung - wieder zur Chefsache im Rathaus machen. Zunächst müssen wir gemeinsam mit den Investoren dafür Sorge tragen, dass die aktuellen Bauprojekte (bspw. RAW-Halle, Lok-Schuppen) schnell umgesetzt werden. Es gilt in allen Bereichen Potsdams, Flächen für Gründer und Kreative vorzuhalten, um den Anforderungen gerecht zu werden. Wir dürfen Potsdams Juwelen - unsere Absolventen - nicht ziehen lassen und den Juwelenschliff anderen Kommunen überlassen.“