IHR SPITZENTEAM IM WAHLKREIS 4



Aldriane Franke-Thiemann - Götz Friederich - Tanja Mutschischk

Wahlkreisprogramm
 

Dafür setzt sich das Spitzenteam im Wahlkreis 4 u.a. ein:
 

Ø Vor allem stehen wir für ein nachbarschaftliches Miteinander, für Fairness und respektvollemUmgang. In Babelsberg und Zentrum Ost sol-len sich alle wohlfühlen.

Ø Vom Bau von Studentenwohnungen bis hin zur Vielfalt des Einzelhandels im Zentrum Babelsbergs, von der Entwicklung weiterer Schul- undSportstandorten, bis hin zur verbesserten touristischen Erreichbarkeit; eine moderne Stadtteilplanung und -entwicklung ist zur Berücksichtigung aller Interessen grundlegend.

Ø Stadtteilleben heißt für uns nicht nur öffentliche Unterstützung, sondern auch bürgerschaftliches und privates Engagement. Orte der Begegnungen, wie unser Strandbad Babelsbergsind zu fördern und zu erhalten. Mehr Möglich-keiten für unsere Kleinsten z.B. für Betreuungsmöglichkeiten auch durch Nutzung von privaten Initiativen sind zu nutzen.

Ø Babelsberg ist für uns der zukünftige Standortfür Innovation und wirtschaftliche Vielfalt.Daher unterstützen wir natürlich die Entwicklung des Wissenschaftsstandortes Babelsberg,auch mit privatem Engagement. Eine umfassende Digitalisierung in allen Bereichen soll unsere Lebensqualität verbessern. Vor allem setzen wir uns hier für eine moderneAusstattung an unseren Schulen ein, die an dasdigitale Zeitalter angepasst ist. Den Zuzug in unser Babelsberg verstehen wir als wunderbare Chance und werden diese nur zu gern gemeinsam aktiv mitgestalten.

Ø Unsere örtlichen Einrichtungen (wie unsere Postfiliale undPolizeiwache) sind wiederherzustellen, zu erhalten und zu stärken.

Ø Wir brauchen kein „Knöllchen-Amt“; sondernein Ordnungsamt, das ein echter Teil der öffentlichen Sicherheitsstruktur ist, inklusive Sicher-heitspartnerschaften.

Ø Das zunehmende Verkehrsaufgebot muss durchein qualifiziertes Management aller fließendenund ruhenden Verkehrs, den Bedürfnissen und vor allem der Sicherheit aller VerkehrsteilnehmerRechnung tragen. (Ein einfacher Fahrradstreifenim ohnehin engen Straßenraum mit hohem Park-aufgebot reicht nicht aus.)

Ø Für die vielen Schulkinder muss der Weg zurSchule und nach Hause sicher sein!

Ø Für unsere Sicherheit ist auch eine ausreichende Beleuchtung des öffentlichen Raums grundlegend.Dies sind die ersten Schritte auf dem Weg zueinem umfassenden Sicherheitskonzept in unseren Stadtteilen. Hier sehen wir weiteren Ausbaubedarf!

Ø Neue und weitergehende Wohnraum-Konzepte müssen genutzt werden, um mehr bezahlbarenWohnraum für alle in Babelsberg zu schaffen.

Ø Unseren Grünraum in Babelsberg werden wir gemeinsam erhalten und weiterentwickeln. Mit einer vielfältigen Nutzung von Grünflächen, wie der des Wäldchens in der R.-Breitscheid-Straße als Fitnesspfad und Erholungswald, werden wir Potenziale erschließen.

Ø Wir stehen für die weitere Förderung und Unterstützung des Transformations-Standortes Babelsberg– in welchem aus Wissenschaftinnovative Wirtschaft wird.

Ø Die Besonderheiten aller Ortsteile in Babelsberg (wie auch von Klein Glienicke, Zentrum Ost undNeubabelsberg) nehmen wir als Chance für eine integrierte und zukunftsorientierte Stadtentwicklung. Der Erhalt von historischen und für Babelsberg gesichts- und gemeinschaftsprägenden Orten hat vor allem für ein Begegnen und Miteinander der Menschen Vorrang. So muss auch der ehemals Europas größter Biergarten – unser Bürgershof - erhalten werden. Der notwendige Denkmalschutz darf nicht gegen die Barrierefreiheit stehen.

Ø Die Entwicklung des Verkehrs ist an den besonderen Gegebenheiten anzupassen. Straßenbahn und Bus (E-Bus) sollen dort fahren, wo sie gebraucht werden. Zentrum Ost und Klein Glienicke sind besser an Babelsberg anzubinden.Die Gestaltung des fließenden und auch des ru-henden Verkehrs gerade bei Baumaßnahmen ist stark zu verbessern. Parkraumgestaltung funktioniert nicht mit Insellösungen! Der S-Bahnanschluss nach Berlin muss leistungsfähig und zweigleisig sein und an unseren Bahnhöfen die „park an ride“ – Situation verbessert werden.