IHR SPITZENTEAM IM WAHLKREIS 1

Matthias Kaiser - Clemens Viehrig - Dr. Regina Ryssel


Dafür setzt sich das Spitzenteam u.a. im Wahlkreis 1 ein:

 

Ø    unsere Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Wahlkreis aktiv in die Gestaltung eine unternehmerfreundlichen Stadtpolitik einbeziehen

Ø  
  uns für ein ausgewogenes soziales Wohnmanagement in allen Teilen unseres Wahlkreises einsetzen. Bedarfsgerechter und bezahlbarer Wohnraum muss Bestandteil moderner Stadtentwicklung sein. 

Ø  
  den eingeschlagenen Weg zur Entwicklung der Potsdamer Mitte aktiv unterstützen und aufmerksam begleiten. Dazu gehört auch der Wiederaufbau der Garnisonkirche und die Begrünung des Alten Marktes.

Ø  
  nachhaltiges Verkehrsleitsystem in der Berliner Straße.

Ø  
 Potsdams grüne Lungen dürfen nicht ziellos bebaut werden. Natur, Gärten, Parks und Seen, aber auch die Schrebergärten sind für uns unverzichtbarer Bestandteil unseres einzigartigen Stadtbildes.

Ø  
 Kunst- und Kultur fördern, z.B. als Kunst- und Kreativzentrum im Langen Stall. Denn Potsdam ist eine Kulturstadt mit zahlreichen Angeboten, ein Magnet über Brandenburg hinaus. 

Ø  
 uns für eine Stärkung der Begegnungshäuser einsetzen und Begegnungsorte wie z.B. das Autonome Frauenzentrum in der gemeinnützigen Arbeit unterstützen und wertschätzen.

Ø  
 uns für die Kriminalitätsprävention und -bekämpfung stark machen und Sicherheitspartnerschaften als ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe in der Prävention fördern.

Ø  
 uns für die deutlich sichtbare Videounterstützung an belebten öffentlichen Standorten (bspw. am Platz der Einheit, auf der Freundschaftsinsel, der Langen Brücke sowie an ausgewählten Haltestellen des ÖPNV) einsetzen.

Ø  
 eine sinnvolle Planung von Krampnitz einfordern - mit einer ausreichenden Zahl an Parkplätzen, bezahlbaren Wohnungen und einer guten Anbindung nach Potsdam und Berlin. Die B2 muss kreuzungsfrei an der Einfahrt zum neuen Stadtteil Krampnitz vorbeigeführt werden.

Ø  
 uns dafür aussprechen, Groß Glienicke besser an Potsdam anzubinden

Ø  
 uns für die Sicherstellung und Ausbau des Fährbetriebes sowie den Aufbau eines Netzes für Bootsbusse einsetzen. Das entlastet den innerstädtischen Verkehr.

Ø  
 ein Sportzentrum für die Vereine im Potsdamer Norden realisieren.

Ø   den Ausbau des Angebots zur beruflichen Bildung der Stadt- und Landesbibliothek zu einem Wissensspeicher für ein lebenslanges Lernen

Ø  
 eine Überprüfung der Fuß- und Radwege "Behlertstraße - Am Neuen Garten" sowie "Dortustraße zwischen „Breite Straße und Spornstraße" einfordern. Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden muss auch hier möglich sein.

Ø  
 die Anwohnerinnen und Anwohner aktiv in eine sinnvolle und anwohnerverträgliche Verkehrsberuhigung der Innenstadt mit einbeziehen. 

Ø  
 das Planetarium Potsdam zukunftsfest entwickeln.

Ø  
 eine sinnvolle Taktung von Nachtbussen, um jungen Leuten aus dem Potsdamer Norden die Teilhabe am städtischen Nachtleben zu ermöglichen, einfordern.

Ø  
 die Etablierung eines Media-Shuttles der Stadt- und Landesbibliothek insbesondere für die ländlichen Ortsteile anstreben.

Ø   bedarfsgerechtes Parkraumkonzept Schiffbauergasse.

Ø  
 weitere „Press-Hai“-Standorte in der Potsdamer Innenstadt und an stark frequentierten touristischen Punkten einrichten.

Ø  
 ein kostenfreies Schüler/Azubi Ticket im ÖPNV einsetzen.

Ø  
 ein freies WLAN an verschiedenen kommunalen Gebäuden (u.a. Verwaltungscampus, Schwimmbad blu) einrichten.