Neueröffnung der MIT Potsdam Geschäftsstelle

ZEIT ZUM MIT:MACHEN

Die Geschäftsstelle der MIT Potsdam wird mittwochs ab 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr und freitags ab 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr. Zu erreichen ist die Geschäftsstelle per Telefon unter 0331-60033874  und Telefax:  0331-60033876

Dort sitzt das Vorstandsmitglied und die Geschäftsstellenleiterin, Frau Rika Pöhlmann-Röll , als Ansprechpartnerin.
Die Geschäftsstelle bietet allen Mitgliedern und Interessierten, die es vielleicht noch werden wollen, ein offenes Ohr für deren wirtschaftliche Belange und Hilfestellung bei der Umsetzung von Projekten oder bei der Lösung von bestehenden Problemen an. Dabei richtet sich das Angebot der MIT auch an Mitglieder, die nicht Mitglied der CDU sind. Satzungsgemäß dürfen Mitglieder nur nicht Mitglieder anderer Parteien sein.   

 

Staudenhof-Abriss immer wahrscheinlicher

PNN vom 15. Februar 2019

Die Tage des Plattenbaus am Staudenhof sind wohl gezählt: In der Stadtverordnetenversammlung zeichnet sich eine deutliche Mehrheit für die Abrisspläne der kommunalen Immobilienholding Pro Potsdam ab. Das Gebäude mit seinen gut 180 Wohnungen genießt noch Bestandsschutz bis 2022. Danach favorisiert das Unternehmen den Abriss und den Neubau auf dem historischen Stadtgrundriss in Eigenregie. CDU-Fraktionschef Matthias Finken befürwortet die Pläne. „Das ist eine gute Entscheidung für die Potsdamer Mitte“, sagte er den PNN. Der Plattenbau wirke in der künftigen Mitte wie ein Fremdkörper. Insgesamt falle kein Wohnraum weg. Dank Fördermitteln sei es möglich, modernen, bezahlbaren Wohnraum im Stadtzentrum zu schaffen. Wolfhard Kirsch (Bürgerbündnis) sagte, die Sanierung sei angesichts der Wohnungszuschnitte unwirtschaftlich. Der hohe Flächenanteil von Küchen und Bädern treibe die Kosten in die Höhe. Nach einer Sanierung wären die Wohnungen teurer als bei einem Neubau.

CDU streitet um ihre Spitzenkandidaten

MAZ vom 15. Februar 2019

Über acht Stunden lang dauerte die Mitgliederversammlung des CDU-Kreisverbands am Donnerstagabend im Hotel Mercure. Erst kurz vor drei Uhr in der Frühe hatten sich die anfangs rund 120 Parteimitglieder auf die Kandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai geeinigt, weil durch Kampfkandidaturen in fast allen Wahlkreisen zahlreiche Wahlgänge nötig waren. Der Beschluss des Programms für die Wahl wurde schließlich auf Ende Februar vertagt.

Gemeinsam. Sicher. Besser. Starkes Team für die Kommunalwahl nominiert.

Pressemitteilung von Götz Friederich

Gemeinsam. Sicher. Besser. Starkes Team für die Kommunalwahl nominiert.

Potsdam: klassisch - modern

"Ich freue mich, dass wir ein starkes Team für die Kommunalwahl nominieren konnten. In einem basisdemokratischen Prozess – Gesamtmitgliederversammlung – haben wir einen sehr guten Mix aus neuen, bereits bekannten, jungen und lebenserfahrenen Kandidaten gewählt. Besonders freut es mich, dass von den ersten 18 Kandidaten sieben Frauen z.T. auf Listenplatz 1 gewählt wurden. Für mich zählt dabei nicht der Spitzenkandidat, sondern das Wahlkreisteam aus den ersten drei Gewählten. Dieses Team wird zuallererst für die Politik in den jeweiligen Wahlkreisen verantwortlich sein. Ich möchte mich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten bedanken, die sich bereiterklärt haben, sich für dieses Ehrenamt nominieren zu lassen. Es wird viel zu oft vergessen, dass dieses Ehrenamt viel Arbeit mit sich bringt", fasst der CDU Kreisvorsitzende Götz Friederich den Abend zusammen.

CDU Potsdam: Kampf um die Listenplätze

PNN vom 15. Februar 2019

Nach mehreren Kampfkandidaturen hat die Potsdamer CDU bei einem Parteitag ihr Spitzenpersonal für die Kommunalwahl bestimmt. Bei der Versammlung, die bis in die späte Donnerstagnacht im Hotel Mercure lief, setzte sich der Kreisvorstand um CDU-Chef Götz Friederich mit seinen Personalvorschlägen durch - mit einer gewichtigen Ausnahme. 

Neue Schulcomputer können bis Sommer nicht angeschlossen werden

PNN vom 13. Februar 2019

Eigentlich hatte das Rathaus mit einem Aktionsplan mehr als 15 Potsdamer Schulen längst mit moderner Computertechnik ausstatten wollen. Doch wegen Personalnot in der IT-Abteilung der Stadtverwaltung wird es noch bis in die Sommerferien dauern, bis alle schon vor Monaten gelieferten Geräte angeschlossen und eingerichtet sind. Das machte der zuständige Hauptamtschef Dieter Jetschmanegg am Dienstagabend im Bildungsausschuss deutlich: „Es geht leider nicht schneller.“ Die Ausführungen sorgten im Ausschuss für Ernüchterung. So ein Fiasko dürfe nicht wieder passieren, so der Vorsitzende Clemens Viehrig (CDU). „Die Installation neuer Geräte gehört gleich mit in die Ausschreibung für neue Technik.“ 

Privat-Steg nach Kritik auf dem Prüfstand

MAZ vom 3. Februar 2019

 Am neuen Appartementkomplex „Havelwelle“ soll auch ein privater Steg mit Badestelle entstehen. Den Stadtverordneten geht das gegen den Strich. Nun muss der Bauausschuss prüfen, was erlaubt ist. Legale Badestellen sind in Potsdam trotz des vielen Wassers Mangelware. Die beiden Strandbäder in Babelsberg und am Templiner See sind, streng genommen, die einzigen sicheren und erlaubten Stellen für ein erfischendes Bad. Andere Strände, etwa am heiligen See und an der Pirschheide, sind lediglich geduldet. Für das gebiet zwischen Pirschheide und Luftschiffhafen prüft die Stadt derzeit die Einrichtung einer offiziellen Badestelle. Der CDU-Stadtverordnete Clemens Viehrighatte in einer Kleinen Anfrage um Auskunft zu möglichen Badestellenan der westlichen Havel ersucht. Aus der Antwort ergibt sich allerdings, dass die Strandbäder in Templin und Babelsberg aus Sicht der Landeshauptstadt den Bedarf an bewachten Badestellen bereits decken würden.

Amtierendem Oberbürgermeister fehlt Gespür seines Amtsvorgängers. Schlechter Stil vor der Kommunalwahl.

Pressemitteilung CDU Potsdam

"Es ist sehr befremdlich, wie schnell das jahrelang aufgebaute Vertrauen zwischen dem Oberbürgermeister und den Fraktionsvorsitzenden aufgebraucht ist. Jann Jakobs hat in diesen Fragen immer Stil und das richtige Gespür für die Sache bewiesen. Das Vorgehen seines Nachfolgers steht dem völlig entgegen", resümiert der CDU Kreisvorsitzende Götz Friederich.
 
 
 

Zustimmung, Kritik und offene Fragen nach Minsk-Erhalt

PNN vom 16. Januar 2019

Wie berichtet hatte Baudezernent Bernd Rubelt (parteilos) am Dienstagabend die Grundzüge eines Kompromisses dargestellt, auf den sich Stadtpolitik, Bauexperten und auch die Stadtwerke als Eigentümer des Minsk und seiner Umgebung bei einem Werkstattverfahren verständigt hatten – mithilfe des Architektenbüros „Löffler + Kühn Weigel“, das 2013 auch den städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Brauhausbergs gewonnen hatte. So soll nun neben das Minsk ein neues, modernes Gebäude entlang der Straße am Brauhausberg gebaut und der marode Bau selbst möglicherweise um zwei zusätzliche Geschosse ergänzt werden. Dabei setzt die Stadt auf einen Architektenwettbewerb für eine möglichst anspruchsvolle bauliche Lösung. Auch die Nutzung ist noch unklar. Bis April sollen dazu weitere Debatten, auch im Stadtparlament, geführt werden, hieß es weiter.

Kritik an Ehrung für Lutz Boede

PNN vom 16. Januar 2019

Die Entscheidung von Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD), dass sich mit Lutz Boede jetzt die Galionsfigur der linksalternativen Wählergruppe Die Andere ins Goldene Buch der Stadt eintragen kann, sorgt für Kritik. Bedenken kommen auch aus der CDU/ANW. Deren Fraktionschef Matthias Finken sagte, aus seiner Sicht wäre der neue Oberbürgermeister gut beraten gewesen, „alles zu unterlassen, was im Jahr der Kommunalwahl als Wahlbeeinflussung ausgelegt werden kann“.