Aktuelle Standpunkte
Stärkung des Ehrenamts - Sicherheitspartnerschaften

Wer steht wirklich für mehr Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger in Potsdam?

Die letzte Stadtverordnetenversammlung (SVV) in Potsdam hat dies deutlich gemacht:
Der Erlass der rot-roten Landesregierung zur Stärkung des Ehrenamtes "Sicherheitspartnerschaft" ist vom Innenminister als wichtiger Baustein in der Kriminalprävention veröffentlicht worden. Zu Recht.
Prävention ist eine Hauptaufgabe der Kommunen.

Nachbarschaftliches Engagement konzentriert auf Sicherheitsaspekte (von der Präventionsarbeit beim Schutz vor Einbrüchen bis hin zur Sicherung von Schulwegen) findet in der SVV Potsdam gerade von den Parteien dieser Landesregierung keine Unterstützung!

Dass die LINKE unter Führung ihres altbewährten Sicherheitsmannes gegen mehr Sicherheit für Bürgerinnen und Bürger ist, überrascht nicht. Ziel ist ja mehr Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger, nicht der eigenen Partei. Ein wenig erstaunlich ist, dass auch die SPD insgesamt nicht im Sinne ihres Innenministers und im Sinne der persönlichen Sicherheit jedes Einzelnen in Potsdam stimmt. Dies zeigt, wie die SPD zu diesem grundlegende sozialen Bedürfnis aller Einwohner steht -- und welchen Einfluss die OB-Kandidaten der SPD in ihrer Partei haben.

Der grüne Schüler hat mit seinem Beitrag gezeigt, dass er das Ganze nicht verstanden hat. Dies ist allerdings keine Überraschung. Dass die Boede-Gruppe gegen den Antrag der CDU stimmte, zeigt nur, dass dieser richtig war.

Allein die CDU hat geschlossen die Bedeutung der individuellen Sicherheit und persönlichen Unversehrtheit betont. Schön, dass die Potsdamerinnen und Potsdamer 2018 und 2019 auch darüber abstimmen können, wie wichtig ihnen Sicherheit und Ordnung aller Menschen in Potsdam ist.

Wolfgang Geist